Die Strategie des Kaisers

Die Strategie des Kaisers

Chancen vervielfachen sich, wenn man sie ergreift. Das gilt umso mehr, wenn man sie selbst orchestriert. Es gibt keinen größeren Vorteil, als zukünftige Ereignisse im Voraus zu erkennen – wie man dies erreicht? Indem man sie selbst plant. Was sich aktuell abspielt, ist die Wiederholung eines Schauspiels, welches vor 2000 Jahren mit dem Brand Roms zum ersten Mal aufgeführt wurde. Tabula rasa – ein als Krise getarnter Neustart der Superreichen dieser Welt.
Sie nennen ihn: The Great Reset
.


Die 60er-Jahre des ersten Jahrhunderts hatten es in sich. In Rom lebt die zügellose Dekadenz der wenigen mit der bitteren Armut der vielen Seite an Seite unter demselben Himmelszelt. Im Römischen Reich löst eine Kriegsfront die nächste ab, und im Kaiserpalast ermorden Frauen ihre Männer und Männer ihre Frauen, um an die Macht zu kommen oder um an der Macht zu bleiben. Rom ist Sinnbild für die Welt. Die Gezeiten der sich erhebenden Mächte branden immerzu an die Küsten der Völker, die ob Sieg oder Niederlage, gleich teuer mit ihrer Blutlinie bezahlen.

Die Völker der Erde taumeln benommen von Weltenschmerz und trunken von ekstatischen Darbietungen dem goldenen Horizont ihrer Hoffnung entgegen, wohlwissend, dass sie diesen niemals erreichen werden. Die Macht folgt immer dem Geld und das Geld immer dem Blut. Bezahlt wird stets mit Blut, der ältesten und letztlich einzigen Währung seit Anbeginn der Zeit. Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

Circus Maximus

Mitten in Rom, im Kalkutta Europas seiner Zeit, stand der Tempel der Spiele, der Circus Maximus, eine Art Hippodrom, die grösste je von Menschen erbaute Unterhaltungsarena der Welt. Ein komplett ausgebautes Areal mit einer unglaublich generösen Rennbahn samt Geschäften, Streetfood, Bars und Clubs, Wäschereien, aber auch Lagerhäusern, Bordellen, Wechselstuben, Wettbüros und natürlich Buchmachern. Besucherkapazität 300’000 Zuschauer.

Hier gab es Pferde- und Wagenrennen, Gladiatorenkämpfe, Tierhetzen, Menschenjagden, Hinrichtungen, Kriegsspiele, ja ganze Schlachten wurden nachgespielt. Hier kämpfte jeder gegen jeden. Mensch gegen Mensch, Mensch gegen Tier, Tier gegen Tier, Leben gegen Tod.

Für die Tierkämpfe wurden vor allem exotische Tiere aus allen Winkeln der Erde, aus Afrika, dem Nahen Osten und Indien nach Rom gekarrt. Löwen, Tiger, Panther, Leoparden, Strausse, Antilopen, Bären und Elefanten. Mit der Zeit wurden die Veranstaltungen immer größer und immer teurer. Noch vor der Zeitenwende, unter Kaiser Sulla (138 – 78 v. Chr.) wurden 100 Löwen in die Arena gezwungen, um von afrikanischen Bogenschützen und ihren eigenen verzweifelten Artgenossen in einem stundenlangen Todeskampf getötet und zerrissen zu werden. Macht folgt dem Geld, Geld dem Blut und Blut dem Tod.

In der Kaiserzeit kamen dann auch organisierte Jagden auf; so ließ Nero etwa Elitekavalleristen Hunderte Bären und Löwen niedermetzeln. Zu guter Letzt und wohl am beliebtesten – erfanden die Römer die Hinrichtungsart Damnatio ad bestias, bei der die Verurteilten in blutige Tierfelle eingenäht durch Löwen, Tiger, Bären oder Elefanten bei lebendigem Leib zerfleischt, gefressen und getötet wurden.

In unserer Zeit haben die Herrscher aus der ganzen Welt einen Circus Maximus gemacht und durch die Medien nehmen wir alle täglich Platz in den Rängen des Amphitheaters der barbarischen Ungerechtigkeit. In längst vergangenen Zeiten waren wir Jäger und Sammler, heute sind wir nur noch Konsumenten und Zuschauer. Und wenn wir für einmal nicht nur zuschauen, dann sind wir die Moralapostel vom Dienst und machen so richtig Stimmung und fühlen uns gut im Mantel der Selbstgerechtigkeit.

Dass wir alle eines Tages selbst im Circi des Circus Maximus landen und der Masse zum Frass vorgeworfen werden könnten, haben die einen noch immer nicht verstanden und die anderen haben vor der Grausamkeit kapituliert. Heute werden in der Arena der Social Media Leute gepeinigt, wirtschaftlich hingerichtet, medial verbrannt und bis in den Suizid gehetzt. Der Preis der Unterhaltung ist Blut und Leben.

Rom war heillos überbevölkert, die Sicherheit ein Dauerthema. Feuer waren für die Stadt nichts Neues, brannte es doch bis zu 100-mal am Tag. Besonders gefährdet waren die innerstädtischen Gebiete um das Forum Romanum, das Marsfeld und der Palatin. Die Kriminalität war sehr hoch. Schutzgelder- pressung und Entführungen waren an der Tagesordnung. Die Stadt war besonders in der Nacht unsicher, weil es keine Straßenbeleuchtung gab.

3D-Karte des antiken Rom um 100 n. Chr. Das Kolosseum wurde 73 fertig gestellt.

Kaiser Augustus hatte die Vigiles und die Cohortes eingeführt. Die Vigiles, eine Truppe von Nachtwächtern, waren die erste Feuerwehr Europas. Die Cohortes urbanae wurden zur Bekämpfung der Bandenkriminalität und zur Niederschlagung von Unruhen eingesetzt. Schon die erste Polizei der Geschichte war streng militärisch organisiert.

Der Brand Roms

Zu Zeiten Neros (54-68 n. Chr.) umschloss das römische Imperium das gesamte Mare Nostrum, war Heimat und Schicksal von 60 Millionen Seelen und entsprach der heutigen Bevölkerung Italiens. Die Temperaturen um die erste Jahrtausendwende waren zwei Grad über dem heutigen Wert(!). Das Klimaoptimum der Römerzeit führte zu weiträumigem Ackerbau, Viehzucht reichen Ernten, selbst im Süden Britanniens gediehen Olivenbäume und überall wurden Weinberge angepflanzt.

Einer neuen Studie zufolge war das Mittelmeer während des Römischen Reiches um 2 °C wärmer als die durchschnittlichen Temperaturen zu dieser Zeit. Die Warmperiode förderte die wirtschaftliche Blüte und den Aufstieg Roms ungemein. Das wärmste Klima in den letzten 2000 Jahren war keine Katastrophe, wie man uns heute mit der Brechstange eintrichtern will, sondern ein Segen.

Alles Leben bewegt sich in Zyklen. Als Hauptursachen für den Klimawandel werden solare Schwankungen, Veränderungen des atmosphärischen Treibhausgas- oder Schwefelgehalts aufgrund natürlicher oder anthropogener Einflüsse oder interne Schwankungen des gekoppelten Ozean-Atmosphären-Systems genannt. Der Magnetismus wurde nur selten angeführt, und Beweise für Zusammenhänge zwischen Klima- und Magnetfeldschwankungen wurden kaum beachtet. So manche vermeidlich aktuelle Krise ist wie der Brand Roms inszeniert.

Aber nun wenden wir uns dieser schicksalsträchtigen Nacht im Juli 64 nach Christus zu. Die Bewohner Roms schliefen in ihren Betten im Herzen des mächtigen Imperiums. Nicht ahnend, welch Unheil sich in den Schatten des silbernen Vollmondes anschickt, einen Plan umzusetzen, welcher unser aller Geschichte prägen und das Gesicht Roms für immer verändern sollte.

Der fahle Aluminiumglanz der römischen Göttin Luna wich mehr und mehr einem warmen goldfarbenen Orange, der Farbe des Feuers. Der Wind trug erst ein Knistern und Prasseln durch die engen Gassen der sechsstöckigen Holzhäuserreihen der Millionenstadt, dann ein Schnauben und Getöse. Die Stille der tropischen Nacht wurde erst durch Hundegebell unterbrochen, dann durch Schreie zerrissen. Das Unglück nahm seinen Lauf und peitschte die Flammen wie tausend Streitwagen durch die Stadt, in jede Strasse, jedes Haus, jeden Raum, jede Seele. Der Himmel flackerte inzwischen durch die Flammen und den Rauch in einem Venezianischrot, wie die Farbe der Mäntel wie in Kaiser und Scharfrichter trugen aber auch der Farbe des Blutes der zu Tausenden im Circus abgeschlachteten Löwen und Tiger.

Denn genau an eben diesem mörderischen Ort brach das Feuer aus in den Geschäftsräumen des Circus Maximus und verbreitete sich schnell auf die aus Holz gefertigte Tribüne. Durch den Wind angefacht verschlangen die Flammen sehr schnell das ganze Stadion und griffen von da auf angrenzende Stadtviertel über. Es schien, als wären die Seelen der getöteten Elefanten, Bären und Panther dem Circus entkommen und würden um ihrer Gerechtigkeit willen, nun ihre todeszornigen Pranken tief in die Brust Roms schlagen, ihre Peiniger niederringen und ihnen bei lebendigem Leib das Fleisch von den Knochen reissen.

Das Feuer frass sich neun Tage lang durch die Stadt, bis es sich endlich satt niederlegte und ausging. Von 14 Bezirken blieben lediglich vier verschont. Tausende waren in den Flammen umgekommen, Hunderttausende waren obdachlos. Am wenigsten verloren jene, die nichts hatten. Das Volk beschuldigte Kaiser Nero für die Verwüstung und behauptete, er habe das Feuer zu seinem eigenen Vergnügen gelegt. Um diese Anschuldigungen zu entkräften und das Volk zu beschwichtigen, gab Nero den Christen die Schuld an dem Brand. Der Kaiser ordnete die Verhaftung einiger Mitglieder der Sekte an, die unter Folter andere beschuldigten, bis die gesamte christliche Bevölkerung schuldbeladen war und zum Freiwild für Vergeltungs- massnahmen wurde.

Nero stellte seine eigenen Gärten für das Spektakel zur Verfügung. Die zum Tode Verurteilten wurden in Felle wilder Tiere eingenäht und von Hunden zu Tode gequält oder an Kreuze genagelt und wenn der Tag zu Ende ging, angezündet und verbrannt, um als Abendbeleuchtung zu dienen. Nero sollen knapp 800 Christen zum Opfer gefallen sein. Im 96 verfassten ersten Clemensbrief wird berichtet, unter Nero haben auch Petrus und Paulus Verfolgung und Kampf bis zum Tode getragen. Paulus wurde im Jahr 64 geköpft und Petrus drei Jahre später auf eigenen Wunsch kopfüber gekreuzigt, er wollte nicht mit dem Herrn gleichgesetzt werden.

Die Strategie des Kaisers

Nach dem Brand Roms war auf wundersame Weise Unmögliches nun möglich. Nero schlug sieben Fliegen auf einen Streich. Der Brand war sein Great Reset. Aus der Asche des Feuers erhob sich ein noch spektakuläreres Rom. Eine Stadt aus Marmor und Stein mit breiten Straßen, Brandschutzmauern, Fußgängerpassagen und reichlich Wasser, um zukünftige Brände zu löschen. Die Trümmer des Feuers wurden verwendet, um die von Malaria befallenen Sümpfe aufzufüllen, die die Stadt seit Generationen geplagt hatten. Nero war das, was wir heute als Philanthropen bezeichnen, ein Wohltäter und fairer Richter der schuldigen Christen. Er war ein begnadeter Architekt und konnte Rom von Grund auf nach seinem Gusto neu gestalten und sein Name wurde damit auf ewig in die Geschichtsbücher eingetragen.

Die Parallelen zur heutigen Zeit springen einem nur so ins Auge. «Das Geheimnis der Spekulation: Kaufe, wenn das Blut auf den Straßen fließt.» Der Ausspruch des Finanzier Baron Nathan Mayer Rothschild beschreibt die Strategie, welcher sich machtgierige Menschen bedienen nicht einmal zur Hälfte, denn an die Macht gelangt man nicht durch Reaktion, sondern Aktion. Des Kaisers Strategie wartet nicht, bis sich ihr eine Gelegenheit bietet, sie kreiert und plant sie gleich selbst. Die Wahrheit ist viel skrupelloser, als wir es uns vorstellen können. «Das Geheimnis der Spekulation: Sorge dafür, dass Blut auf den Strassen fliesst – dann kaufe. »

Klaus Schwab, der Gründer des Welt-Wirtschaft-Forums, dampfte die Strategie auf zwei Wörter ein: «Kreative Zerstörung». Jage oder werde gejagt! Mord rufen und des Krieges Hunde entfesseln. Krisen sind Chancen und das Beste an Krisen ist, man kann sie selbst entwerfen, planen und produzieren.

«Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt».

Ehemaliger Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker

Im Jahrestakt werden neue Krisen heraufbeschworen und an das solidarische Handeln appelliert.

Heute sind die Medien und die NGO der Wind, welche im Auftrag der Schattenmächte die Flammen der vernunftkastrierten Ideologien anfachen und in die Städte tragend immer grössere Brände verursachen. Ob Klima-, Finanz-, Corona-, Energie- oder Flüchtlingskrise, überall stehen dieselben Brandstifter in den nächtlichen Schatten und begehren die Weltenstadt zu entflammen, auf das sie neu geboren werde, wie ein Phönix aus der Asche. Alle derzeitigen Krisen sind künstlich erzeugt, aufgeblasen und hausgemacht.

Die Klimakrise – Klimaveränderungen sind so alt wie die Erdgeschichte und treten zyklisch auf. Wissenschaft, die sich unvoreingenommen und unabhängig Fragen stellt, ist nicht agendakonform und wird als unwissenschaftlich deklariert, bekommt die öffentlichen Gelder gestrichen und das Mikrofon abgestellt. Ideologie sucht nie nach Lösungen, sondern immer nur nach Macht.

Die Finanzkrise ist hausgemacht. Der drohende Finanzcrash kommt nicht von ungefähr. Die wirtschaftlichen und politischen Fehlentwicklungen reichen zum Teil Jahrzehnte zurück. Die Finanzialisierung – das überproportionale Wachstum des Finanzsektors im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen und die Vervielfachung des Börsenumsatzes übersteigt inzwischen deutlich das Volumen des weltweiten Warenhandels. Umverteilung – Der Anteil der Löhne sinken, während die Gewinne steigen. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird grösser und grösser.

Die Covid-19-Krise trieft nur so vor Ungereimtheiten. Angefangen mit dem Ursprung und dem Nachweis des Virus, beides wurde weder geklärt noch erbracht, den äusserst fragwürdig erhobenen Infektions- und Todesfallzahlen, über die Herstellung, den Vertrieb, die Gewinne und Firmenbeteiligungen von Politikern bei den Masken, den Nutzen von Masken und Lockdowns, die einseitige Berichterstattung bis zur Entwicklung von Impfstoffen in Rekordzeit und dem Unterschlagen von Nebenwirkungen und allen weiteren sozioökonomischen Kollateral-Schäden. Die Superreichen sind die wahren Gewinner der Coronakrise, ihr Anteil am Vermögen der Bevölkerung ist während der Pandemie auf ein Rekordniveau gestiegen, und die staatlichen Reaktionen auf das Virus haben das Machtgefüge in Richtung China verschoben, doch allein dies auch nur zu erwähnen reicht, um auf Social Media Kanälen blockiert zu werden.

Die Energiekrise ist hausgemacht. Der Energiebedarf nimmt durch die steigende Weltbevölkerung zu und wird durch die Energiewende erzwungene E-Mobilität zusätzlich in die Höhe getrieben, gleichzeitig wird das Angebot zur Gewinnmaximierung künstlich gedrosselt und die Stromproduktion brandgefährlich instabil. Das ist keine Inkompetenz, das ist gewollt.

Die Flüchtlingskrise – ein Prozent der Weltbevölkerung, besitzt fast die Hälfte des Weltvermögens. Genau diese Superreichen nehmen die dritte Welt wie eine Mastgans aus und schleusen mit einem globalen Netzwerk aus NGO Millionen Flüchtlinge nach Europa. Dasselbe 1 % präsentiert uns die Agenda 2030, den Fahrplan des Great Reset und ruft uns dazu auf, niemanden zurückzulassen. Trotzdem verschärft sich die Ungleichheit zwischen Arm und Reich sowohl global als auch innerhalb der einzelnen Länder.

Die bevorstehende Lebensmittelkrise – wirft ebenfalls viele Fragen auf. Ist es nicht seltsam, dass Russland nun für alles Übel in der Welt den schwarzen Peter zugeschoben bekommt? Alles wird auf einmal teurer und schuld soll Russland sein? Überhaupt scheinen alle Lebensmittel von oder über die Ukraine nach Europa zu kommen. Wer die Fragen über den von den Medien installierten ideologischen Reflexbogen beantwortet, kommt auf Putin, für alle anderen wird immer deutlicher:

« Diese sechs Krisen haben eines gemeinsam – sie legitimieren einschränkende Massnahmen in allen Lebensbereichen zu unser aller (Schein-) Sicherheit und damit übernimmt dieses 1 % die absolute Kontrolle. In der Zwischenzeit befeuern die Medien täglich die Grabenkämpfe auf den Nebenschauplätzen – Gleichberechtigung, Gender, Rassismus, Corona- und Klimapanik, toxische Männlichkeit, links-rechts… Teile und herrsche. Wer in der Demokratie schläft, wacht in einer Diktatur auf. »

Die Strategie von heute ist die des Kaisers: Erst alles an die Wand fahren, sprich niederbrennen und danach die Kontrolle übernehmen, dem Volk die helfende Hand reichen und alles von Grund auf, aber zu seinem eigenen Vorteil neu aufbauen.

Ich habe bei den einzelnen kurzen Krisenstatements bewusst auf Quellenangaben verzichtet, zum einen, weil ich mich in nächster Zeit detailliert mit diesen Krisen beschäftigen werde und zum anderen, weil ich sie motivieren möchte, sich selbst auf die Suche zu begeben. Die Türen mit der Aufschrift «Zutritt verboten» fand ich schon immer am interessantesten.

Herzlichen Dank für ihre Aufmerksamkeit

Jack Kabey

Vielen Dank, wenn Sie mich mit einer Spende unterstützen! Meine Beiträge sind nur durch Ihre Unterstützung möglich. Meine Artikel sollen allen zugänglich, unabhängig und werbefrei bleiben. Wenn sie meine Beiträge mögen, sagen sie es gerne weiter

📄Beitrag als PDF